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„Salzburg ist zweifelsohne einer der gepriesensten Punkte des Erdballs. Nach Humboldt's Ansicht teilt Salzburg mit Neapel und Constantinopel den Ruhm, die schönstgelegene Stadt der Erde zu sein. Schaubach bezeichnet die Gegend von Salzburg als die schönste Gegend Deutschlands und fügt bei, dass schon jede Einzelheit der weiten Gegend einer anderen Landschaft zur höchsten Zierde gereichen würde."
(Josef RabI, 1883)

Salzburg, „...die Stadt, mit der sich an malerischer Schönheit kaum eine andere deutsche Stadt messen kann", wie bereits 1892 im „Baedeker" zu lesen stand, ist die viertgrößte Stadt Österreichs und nach Wien wohl die bedeutendste Kunst- und Musikstadt im Land.

Sie besitzt wie nur wenige Städte eine unverwechselbare Charakteristik, die sie nicht nur ihrem historischen Fluidum und der großen Zahl von einzelnen sehenswerten Bauten, sondern vor allem auch der in Jahrhunderten gewachsenen Ensemblewirkung zu verdanken hat. Dies kann man nicht nur bei einem Spaziergang durch die alten Gassen feststellen, sondern am besten, wenn man die Aussicht von einer der markanten Höhen genießt.

Man findet in Salzburg eine große Anzahl von prächtigen Repräsentationsbauten und Kirchen, oft im italienischen Barock. 1699 prägte Baumeister Caspar Zucalli das Wort vom „deutschen Rom"; zu verdanken war dies vor allem dem von der italienischen Baukunst besessenen Fürstbischof Wolf Dietrich von Raitenau, einem absolutistischen Kleriker mit recht weltlichen Vorlieben.

Das ganze, fast vollständig erhaltene Altstadtensemble betrachtet man am besten als Gesamtkunstwerk - und nimmt dazu die einzelnen Details genussvoll zur Kenntnis. Dass die Stadt zu gewissen Zeiten gehörig überlaufen ist, ist kein Gerücht. Trotzdem gibt es auch dann noch genügend stille Ecken für den Besucher, der lieber für sich allein betrachten will, was ihm an (Bau-)Kunst so geboten wird.

In der Salzburger Altstadt hat sich in den letzten Jahren ein erheblicher Strukturwandel vollzogen, denn die Zahl der Wohnungen und ihrer Bewohner nahm seit etwa 1960 dramatisch ab: Während es 1961 noch über 3000 Wohnungen gab, waren es 1999 nur noch knapp 2400, die Zahl der Bewohner nahm von 7900 1971 auf 5600 1999 ab. Auch in der Geschäftsstruktur hat sich ein Wandel vollzogen: Gewerbe- und Handwerksbetriebe verschwanden, Handels- und Gastronomiebetriebe rückten nach. An Stelle von alteingesessenen Salzburger Betrieben gibt es heute oftmals Filialen internationaler Konzerne.

Was noch zu erwähnen wäre: Seit 1997 ist die Salzburger Altstadt in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen.

Auch für Freunde der darstellenden Kunst hat Salzburg einiges anzubieten: die berühmten Festspiele, aber auch noch zahlreiche andere Veranstaltungen.




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