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Im Salzburger Land herrscht ein mit-teleuropäisches Übergangsklima, das eher ozeanisch als kontinental beeinflusst ist. Charakteristisch hierfür sind mäßig warme Sommer und relativ milde Winter. Betrachtet man die Temperaturen, so liegen sie z. B. in Salzburg im Jahresmittel bei 13 °C, wobei es sich im Juli bis 18 °C er-wärmt und im Januar auf -12 °C abkühlt. Allerdings kann es im Sommer an einzelnen Tagen auch über 30 °C warm werden und im Winter auf rund -20 °C abkühlen.

Im Prinzip gibt es zwei große eigenständige Klimaräume, und zwar der Alpennordrand (Salzburg, Flachgau, Salzkammergut) und die inneralpinen Gebiete im Süden davon.

Am Alpennordrand ist es eher feuchtkühl, da die meist aus West und Nordwest wehenden Winde oft feuchte Luftmassen mit sich führen. DieWolken stauen sich vor den Gebirgen, über die sie erst hinwegkommen, wenn sie sich ausgeregnet haben (Weststau). Bekannt ist der Salzburger Schnürlregen. Der Gedanke an den Regen hat auch seine Berechti-gung, denn die Niederschlagsmenge ist in Salzburg mit 1360 Millimeter (an 184 Tagen) im Jahr relativ hoch. Im Winter führt dies zu reichlich Schnee. Der generell schlechte Ruf des Salz-burger Wetters ist zum Teil aber schlichtweg übertrieben, denn die Stadt hat in Österreich keineswegs die höchste Niederschlagsmenge aufzuweisen. Auch im Bundesland Salzburg, wo die jährliche Niederschlagsmenge zwischen 1000 mm in den Tälern und 3000 mm auf den Höhen beträgt, steht die Stadt gar nicht so schlecht da. Und immerhin hat das Land 1700-1900 Sonnenstunden pro Jahr zu verzeichnen.

Leider aber fallen die niederschlags-reichsten Monate in die Hauptreisezeit im Sommer: So haben die Monate Mai bis August durchschnittlich je 14 bis 15 Tage mit Niederschlag aufzu-weisen. Sie können es aber auch anders herum sehen: Immerhin ist es in den beiden Sommermonaten in der Hälfte der Zeit niederschlagsfrei! Ins-gesamt bringen zwar Juli und August schönes Wetter, abgewechselt allerdings durch feuchte und kühle Perioden. Im September jedoch stabilisiert sich die Wetterlage dann wieder und auch im Oktober gibt es nochhäufig sonnige und relativ warme Wet-terlagen.

Als Besonderheit der Landschaft am nördlichen Alpenrand gibt es den Föhn, und zwar vor allem im Frühjahr und im Herbst. Anfangs erfreut er insbesondere die Bergwanderer durch prächtiges Wetter mit bester Sicht. Bricht er dann zusammen, bringt er schlechtes Wetter. Auf die Menschen wirkt er verschieden: Während der eine sich bei Föhn in Hochstim-mung befindet und eine leistungsstarke Zeit erlebt, wirkt er sich bei ande-ren eher negativ aus; Depressionen, Kopfweh u. Ä. sind hier die Folge.


  Durschnittstemp. in °Celsius  Sonnenstunden pro Tag  Tage mit Niederschlag 
Januar  2,5  12 
Februar  3,0  11 
März  10  4,8  10 
April  14  5,5  13 
Mai  19  6,6  14 
Juni  22  6,5  15 
Juli  24  6,8  15 
August   23  6,8  14 
September  20  5,8  12 
Oktober  14  4,5  10 
November  2,3  10 
Dezember  1,8  11 

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