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In Salzburg

Innerhalb der Stadt Salzburg gibt es Buslinien, Knotenpunkt ist der Ha-nuschplatz. Auch zu den Orten in der Umgebung bestehen Busverbindungen.Kinder fahren bis zu sechs Jahren gratis, von sechs bis fünfzehn Jahren zum halben Preis. Man kann die Tickets beim Fahrer lösen oder, günstiger, vorher in den Zeitkartenbüros oder in einem Tabaktrafik kaufen. Informationen erhält man in den Zeitkartenbüros Griesgasse 21, Tel. 06 62/62 05 51-0 oder 5 53, oder Südtiroler Platz, Tel. 06 62/87 21 45, oder Alpenstr. 91, Tel. 06 62/62 05 51-5 52, oder beim Salzburger Verkehrsverbund, Tel. 06 62/63 29 00, office@salzburger-verkehrsverbund.at.


Im Umland

Im Salzburger Alpenvorland ver-kehren einige Buslinien der Bahn, der Post sowie von privaten Betreibern. Buslinien im Salzkammergut sind die Postbuslinien 3000 Salzburg - Bad Ischl und 3010 Salzburg - Mondsee -Unterach, Bahnbusse verkehren auf der Linie Salzburg - Vöcklabruck -Bad Ischl - Bad Goisern. Die Orte im Salzkammergut sind untereinander mit den Postbuslinien 2520, 2560, 2562, 2570, 2572 und 2031 sowie der Bahn-buslinie 6835 verbunden.
•Bahnbusse: Salzburg, Tel. 06 62/87 21 50
•Postbusse: Salzburg, Tel. 06 62/1 67, 06 62/46 60-3 33 oder 45 17 22-2 38 oder 2 72, www.postbus.at.


Bahn

Die Salzachorte nördlich von Salzburg sind durch die Salzburger Lokalbahn verbunden. Zwischen Juni und September fährt ein Oldtimer der Salzburger Lokalbahn mit Garnituren aus den Jahren 1907 bis 1911, die „Rote Elektrische", durch das nördliche Salzburger Alpenvorland, außerdem gibt es Dampfzugfahrten zwischen Salzburg-ltzling und Lamprechtshausen und man kann ein Amateur-Lokführer-zertifikat erwerben. Anmeldungen: Tel. 06 62/44 80-61 80.
• Österreichische Bundesbahn (ÖBB): Zug-auskunft, Tel. 06 62/05 1717, www.oebb.at ;Bahnhof Salzburg: Tel. 06 62/9 30 00-0.
• Salzburger Lokalbahn: Tel. 06 62/45 07 77, www.salzburg-ag.at.


Fahrrad

Mit rund 140 Kilometern verfügt Salz-burg über das dichteste Radwegenetz aller österreichischen Städte. Am Verkehrsaufkommen der Stadt sind Radler zu zwanzig Prozent beteiligt. Es gibt einen Prospekt mit Karten und sechs Tourenvorschlägen.
Wer außerhalb der Stadt radeln will, macht dies am besten in den Ge-genden, die relativ flach sind. Schöne Tourenmöglichkeiten gibt es beispielsweise in den Regionen nördlich und östlich von Salzburg. Gemütlich sind auch die Radwege entlang der Salzach, die gut ausgebaut und natur-gemäß ohne größere Steigungen sind.


Auto

Autofahren in Salzburg - muss nicht unbedingt sein! Abgesehen davon, dass die Innenstadt zu großen Teilen verkehrsfrei ist, ist auch das Fahren drumherum kein Vergnügen; außer-dem herrscht Parkplatzmangel. Man sollte sein Auto auf einem der außer-halb liegenden Parkplätze abstellen -Hinweisschilder gibt es bereits an der Autobahn - und mit dem Bus in die Stadt fahren. Das ist nervenschonen-der als die schwierige Suche nach ei-nem Parkplatz und vor allem billiger als die recht teuren Parkhäuser. Alle Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt liegen zudem nahe beieinander und lassen sich bequem zu Fuß erkunden.

Für Behinderte gibt es ein Verzeich-nis von Gehbehindertenparkplätzen. Der Rotkreuzparkplatz am Franz-Josefs-Kai ist für Behinderte kostenlos. Behinderte, die selbst ein Auto lenken, dürfen mit einem §29b-Ausweis kostenlos rund um die Uhr parken.

Man hüte sich, sein Auto im Parkverbot abzustellen oder dort, wo man zahlen müsste, dies zu „vergessen". Die Ordnungshüter sind zahlreich und gnadenlos. Und ein Strafzettel ist teu-er! Wer in der Stadt wohnt, sollte sich vorher nach den Parkmöglichkeiten erkundigen und sich auch den Weg dorthin genau erklären lassen.

• Die Höchstgeschwindigkeit beträgt für PKW auf Landstraßen 100 km/h, auf der Autobahn 130 km/h (von 22 bis 5 Uhr bis auf die A 1 110 km/h) und im Ortsgebiet 50 km/h. PKW mit Anhängern über 750 kg dürfen auf Autobahnen höchstens 100 km/h und auf Landstraßen 80 km/h fahren.
• Bei Überschreitung der Höchst-geschwindigkeit ist von Bedeutung, dass Polizisten Ihre Geschwindigkeit einschätzen dürfen. Deren Urteil ist gültig und das verhängte Bußgeld muss auch ohne einen weiteren „Beweis" bezahlt werden.
• Wer Bußgelder nicht gleich an Ort und Stelle an die Polizei bezahlen kann, erhält statt eines Zahlscheines eine teurere Anzeige. Die Strafe kann aber auch mit Scheck oder Kreditkarte bezahlt werden.
• Achtzig Meter vor und nach Bahnübergängen darf nicht überholt werden.
• Die Blutalkoholgrenze liegt bei 0,5 promille Alkoholisierung wird mit einer Geldstrafe und Führerscheinentzug bestraft. Einer Aufforderung zum Alkoholtest sollte man unbedingt Folge leisten, denn Verweigerung bedeutet nach dem Gesetz automatisch eine Alkoholisierung von über 1,6 promille.
• Auf Vorder- und Rücksitzen besteht Gurtpflicht. Kinder unter 12 Jahren dürfen nicht vorn sitzen.
• Pflicht sind ein Nationalitätenkenn-zeichen für ausländische Fahrzeuge (außer für Autos mit Euronummern-schildern), Verbandskasten und ein Warndreieck.
• In manchen Städten ist Parken in Kurzparkzonen gebührenpflichtig.
• Wer im Winter fährt, muss berücksichtigen, dass Schneeketten - die an Pässen zur Pflicht gemacht werden können -, nur erlaubt sind, wenn sie der so genannten Ö-Norm entsprechen. Reine Kunststoff-Ketten ohne Metallstifte, Stegketten und Anfahrhilfen gelten nicht als Schneeketten! Vom ADAC kann man unter Tel. 01 80/5 10 11 12 Auskunft über den aktuellen Straßenzustand erhalten. Schneeketten können in Deutschland vom AD-AC, in Österreich vom ÖAMTC und vom ARBÖ entliehen werden.
• Bei einspurigen Kraftfahrzeugen ist das Tragen von Sturzhelmen Pflicht.
• Im Auto darf nur noch mit einer Freisprechanlage telefoniert werden, ansonsten droht eine Geldstrafe.
• Nicht unerwähnt bleiben darf das „Pickerl", wie die Vignette, die man zum Befahren der Autobahnen erwerben muss, genannt wird. Sie gibt es in drei Ausfertigungen. Für zwei volle Kalendermonate Gültigkeit kostet sie 21,80 Euro, für zehn Tage (ab dem Tag der Abstempelung) 7,60 Euro und die Jahresvignette (Dezember bis Januar) kostet 72,60 Euro. Erhältlich ist sie in Deutschland beim ADAC, ansonsten an der Grenze, bei Automobilklubs, in Tankstellen in der Nähe der Grenzen oder in Trafiken (das sind Läden für Tabakwaren und Zeitungen). Die Vignette muss auf die vorgeschriebene Weise an der Frontscheibe angebracht werden. Fährt man ohne (oder mit falsch befestigter!) Vignette auf einer Autobahn und wird kontrolliert, drohen Strafen. Alte Vignetten müssen entfernt werden! Auskunft: ADAC.
• Verkehrsmeldungen werden stündlich vom Rundfunksender Ö 3 veröf-fentlicht. Telefonisch kann man sich auch beim ÖAMTC in Wien informie-ren: Tel. 01/1 7520,01/1590.
• Verkehrsunfälle mit Personenschaden müssen unverzüglich der Polizei gemeldet werden. Empfehlenswert für die private Abwicklung ist der Europäi-sche Unfallbericht, der beim ADAC oder bei Versicherungsgesellschaften erhältlich ist.
• Das Übernachten in Campingfahrzeugen außerhalb von Campingplätzen ist außer in Landschaftsschutzgebieten erlaubt, es bestehen jedoch öfters lokale Verbote. Grundsätzlich darf kein campingähnlicher Betrieb (z. B. Aufstellen von Tisch und Stühlen) entwickelt werden.


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