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Krank sein im Urlaub möchte niemand. Passiert es aber doch, sollte man einen „Auslandskrankenschein" dabei haben. Es besteht ein Sozialversicherungsabkommen innerhalb der EU (schließt auch die Schweiz ein), das wechselseitige Anerkennung der Krankenscheine beinhaltet. Gesetzlich Krankenversicherte sind damit so geschützt wie die Landesbewohner selbst. Man besorgt sich hierzu vor Reiseantritt bei seiner Kasse den Aus-landskrankenschein E 111. Mit ihm erhält man bei der örtlichen Gebietskrankenkasse einen Behandlungsschein. Er wird in der Regel akzeptiert werden.

Es kommt aber immer mehr die Unsitte auf, dass sich der Arzt weigert, einen solchen anzunehmen. Dann muss der Urlauber die Behandlung im Voraus bezahlen und sich nach seiner Rückkehr selbst um die Erstattung bei seiner Krankenkasse kümmern. Weil manche Arzte vielleicht mehr verlangen, als die Krankenversicherung daheim zu zahlen bereit ist, ist der Abschluss einer (privaten) Zusatzversicherung empfehlenswert. Sie sollte auch die Rückholung beinhalten. Ist die Erkrankung nicht akut und die Entfernung zur deutschen Grenze nicht zu groß, ist man als Deutscher vielleicht sogar besser bedient, wenn man die Fahrt auf sich nimmt und einen Arzt in Deutschland aufsucht.

Adressen und Telefonnummern von Ärzten, Zahnärzten und Apothe-ken sind bei den jeweiligen Orten aufgeführt. Wer Nacht- oder Notdienst hat, erfährt man aus der lokalen Presse oder Veröffentlichungen der Verkehrsämter. Welche Apotheke Notdienst hat, ist an den Apotheken angeschlagen.


Ärztenotdienst: Tel. 141.

Zahnärztlicher Notdienst:Tel. 06 62/87 00 22.

Rettungsleitstelle: Tel. 144.

Der ärztliche Bereitschaftsdienst in Salzburg, Paris-Lodron-Str. 8a, steht Fr. 19.00 Uhr bis Mo. 7.00 Uhr, außerdem an Feiertagen, zur Verfügung.

Vergiftungsinformationszentrale: Tel. 01/4 06 43 43-0.


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