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Wildromantisch und weitläufig sind die Almen unter der Wetterwand an der Südseite des Hochkönigs. Zwischen Mandlwand und Hochkönig-Südwand zieht sich ein Almkegel bis hinauf zur Felswand: Der „Firscht", an dessen Auslauf die „vier Hütten" stehen, wie die Almhütten am Widdersberg auch genannt werden. Ein besonderes Juwel unter diesen Hütten ist die Brandstätthütte. Hier werken die Loni und der Ernst, Altbauersleute vom Brandstätthof in Pöham. Nicht nur, dass die Loni ihren Gästen einen herzhaften Kai-serschmarrn macht und einen traumhaften Almkäs im Keller hat, die beiden sind auch als gesellige Almleute weitum bekannt. Oft kommt es vor, dass ein Jodler oder ein Almlied für die Gäste angestimmt wird.
10 bis 12 Kühe sind täglich zu melken und ebenso viel Jungvieh ist zu betreuen. Alle Almprodukte werden an Ort und Stelle verarbeitet. Die Butter wird hier noch „gestampft".
Zu erreichen ist die Widdersbergalm auf vielen Wegen. Einmal liegt sie direkt am Höhenweg vom Arthurhaus zur Erichhütte, wohl einem der schönsten Wanderwege des Landes. Dann ist dieses Almgebiet auch über das Riedingtal zu erreichen oder vom ehemaligen Ruper-tihaus (Parkplatz) aus über die Kopphütte. Ein „Fleckerl", welches an Schönheit und Romantik wohl kaum zu übertreffen ist.


Gehzeit: Knapp 1 Stunde über Riedingtal oder Kopphütte
Bewirtschaftet: Anfang Juni bis Ende September
Auskunft: Ernst Schwarzenberger, Brandstättbauer, Pöham, Tel. 06462/3429, L. u. E. Schwarzenberger, Brandstättbauer, Pöham, 5500 Bischofshofen


030 Marbach Ursprungalm <

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